Firmung ab 18

Well-Come-Gottesdienste

Unter dem Leitthema «Sign the Way» werden die Firmjugendlichen in den Well-Come-Gottesdiensten präsent sein und mitwirken. Wir heissen sie einerseits auf dem Firmweg willkommen (welcome) und andererseits wünschen wir ihnen Wohlergehen (well) und viele bereichernde Erfahrungen auf dem Firmweg. Das Motto, unter dem der aktuelle Firmweg steht, ist vieldeutig und kann auch heissen: «Finde und erkenne die Zeichen am Lebensweg.»
Die meisten Firmjugendlichen, welche in ihrem angehenden 18. Lebensjahr auch die Autofahrprüfung anstreben, setzen sich in Theorie und Praxis auch mit den vielfältigen Strassenverkehrstafeln auseinander. Strassenverkehrstafeln, welche wie Piktogramme sind, zeigen uns eine klare, unmissverständliche «Botschaft» auf, damit wir uns in geregelten und unfallfreien Bahnen im Strassenverkehr fortbewegen können. An unseren Lebenswegen gibt es im übertragenen Sinn auch für das Leben aussagekräftige «Hinweisschilder», wie zum Beispiel Gottes reiche Schöpfung, Gottes Wort in der Heiligen Schrift, aber auch Begegnungen mit Mitmenschen.
Wenn die Firmjugendlichen auf dem Firmweg ins Gespräch kommen, was ihnen die unterschiedlichen «Strassenverkehrstafeln» bedeuten und neu entdecken, was ihnen Orientierung und Lebenskraft schenkt, dann werden sie durch diesen selbst belebt und mit neuer Energie und Glaubensfreude weiter durchs Leben gehen.



Sonntag, 11. Februar, 10.30 Uhr, Pfarrkirche Gommiswald

 


Narrengottesdienst mit fasnächtlichem Beisammensein

Am Freitag, 26. Januar um 19.00 Uhr laden die Guggenmusik Tschäderi Bomm, die Buchwaldhexen und die Einscheller zusammen mit der evangelischen und der katholischen Kirche Uznach und Umgebung zum Narrengottesdienst in die Stadtkirche Uznach ein. Wie immer wechseln sich in dieser speziellen Feier schräge Musiktöne mit besinnlichen und frohen Gedanken ab. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es ein Platzkonzert vor der Stadtkirche mit der Guggenmusik
Tschäderi Bomm, speziellen Hexenpunsch der Buchwaldhexen und frohe Fasnachtsstimmung im dekorierten BGZ mit dem Duo Uzner Ländlerklänge.


Taizéreise für Schülerinnen und Schüler der 3. Oberstufe

Die Seelsorgeeinheit bietet zum Schulabschluss eine Reise nach Taizé an. Schüler und Schülerinnen der 3. Oberstufe (oder des 1. Jahres an der Kantonsschule) sind herzlich dazu eingeladen. Es geht darum, sich in den Lebensstil und den Gebetsrhythmus von Taizé einzulassen. So lädt die Gemeinschaft von Taizé alle ein, die ihr Vertrauen und die Hoffnung auf ihrem Lebensweg stärken wollen. Das Leben bei der Communauté ist sehr einfach. Es kann für Jugendliche, die sich darauf einlassen, zu einem tiefen und nachhaltigen Erlebnis werden. Die Reise findet vom Mittwoch, 14. März bis Sonntag, 18. März statt. Im Vorfeld werden für alle Interessierten Infotreffen angeboten: Am Dienstag, 23. Januar um 19.00 Uhr im Pfarreizentrum Gommiswald, am Mittwoch, 24. Januar um 19.15 Uhr im Begegnungszentrum Uznach. Die Infotreffen dauern etwa eine Stunde. In Schmerikon findet der Infoanlass im Schulfach ERG statt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine Einladung per Post. Für jene, die an der Reise teilnehmen möchten, ist der Informationsabend obligatorisch. Wer keinen Einladungsbrief erhalten hat, möge sich doch bitte beim jeweiligen Pfarreisekretariat melden.


Schuld und kraftvolle Versöhnung

Speziell gestaltetes Hungertuch für die Seelsorgeeinheit

Das Fastentuch oder auch Hungertuch, welches lateinisch «velum quadragesimale», das «Tuch der 40 Tage» heisst, verhüllte ursprünglich in der Fastenzeit (Quadragesima) in den Kirchen die bildlichen Darstellungen Jesu, in der Regel das Kruzifix. Es entstand aus dem jüdischen Tempelvorhang, der im Neuen Testament im Zusammenhang mit dem Kreuzestod Jesu mehrfach erwähnt wird und das Allerheiligste verbarg.
Heute werden die Hungertücher nicht mehr vorrangig zum Verhüllen gebraucht, sondern als Meditationsbilder
gestaltet. Künstler aus aller Welt werden von den Hilfswerken jeweils damit beauftragt, ihre Gedanken zu einem oder mehreren Themen des Glaubens, der Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung bildhaft darzustellen. In unserer Seelsorgeeinheit wurde entschieden, in der diesjährigen Fastenzeit für einmal nicht das offizielle Hungertuch aufzuhängen, sondern eine Künstlerin aus unseren Reihen damit zu beauftragen, ihre Gedanken zu einem Thema des
Glaubens in einem Bild darzustellen.
An der Klausurtagung im Herbst wurde das Thema «Schuld und Versöhnung» bei den Kirchenverwaltungs- und Pfarreiräten thematisiert. Es stellte sich heraus, dass diese Thematik in unserer Gesellschaft fast tabuhaft behandelt wird und doch jede und jeden irgendwie betrifft. Der Gedanke lag nahe, einmal mit einem Hungertuch dieses weite und doch
wichtige Thema aufzugreifen.


Künsterlin lebt in Uetliburg

Die Malerin und Künstlerin Heidi Käsermann aus Uetliburg hat auf die Anfrage des Seelsorgeteams schnell und positiv reagiert. In den letzten Dezembertagen und den ersten Januarwochen erstellte sie jenes Bild, das unsere Kirchen in der Fastenzeit zieren wird. Einst war Heidi Käsermann Hostess bei der Swissair, dann Polizistin am Flughafen Kloten und schliesslich Übersetzerin bei Polizei und Bezirksanwaltschaften. Heute arbeitet sie, mittlerweile pensioniert, immer noch aushilfsweise als Betreuerin bei der Stiftung Balm. Und sie leitet als Künstlerin Kurse und malt selber Bilder. Für sie bedeutet das Malen ruhig zu werden und zu beobachten. Im Gegensatz zur Fotografie kann sie malen, was sie sieht oder – besser gesagt – sehen will. Es gibt in diesem Sinn kein Richtig oder Falsch. So ist auch ihr Hungertuch zu deuten. Es sind ihre Gedanken zum Thema «Schuld und Versöhnung», die sie mit den Kirchgängerinnen und Kirchgängern teilt, damit sie auch in ihnen Gedanken und Ideen zu diesem Thema wecken. Wir dürfen gespannt sein …


Segnungen in der ersten Februarwoche

Die erste Februarwoche ist in der kirchlichen Tradition reichhaltig an verschiedenen Segnungen.


Kerzensegnung an Maria Lichtmess

Am 40. Tag nach der Geburt Jesu (2. Februar) feiert die Kirche das Fest «Darstellung des Herrn». Maria und Josef brachten das Kind zum Tempel. Dort nahm der Prophet Simeon das Kind in die Arme und bezeichnete es als «ein Licht, das die Heiden erleuchtet» (Lk 2,32). Daher kommt auch die Bezeichnung Lichtmess. An diesem Fest werden in der Kirche die Kerzen für den liturgischen und auch für den privaten Gebrauch gesegnet.


Blasius-Segen

Bei diesem Segen, der am Gedenktag des heiligen Blasius (3. Februar) erteilt wird, werden zwei brennende Kerzen an den Hals gehalten. Der Segen geht auf die Legende zurück, dass der heilige Bischof Blasius (gestorben 316 n. Chr.) einen Knaben vor dem Erstickungstod gerettet hat. Mit diesem Segen bitten wir um Schutz vor Halskrankheiten. Wir erinnern
uns daran, dass unser Körper und unsere Gesundheit ein Geschenk Gottes sind. Die Segensworte lauten: «Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.»


Segnung des Agathabrotes

Am Tag der heiligen Agatha (5. Februar) werden Brote gesegnet. Agatha stammte aus Catania in Sizilien und erlitt den Märtyrertod wahrscheinlich unter Kaiser Decius im Jahre 250 n. Chr. Ihre Verehrung hat sich früh ausgebreitet. Die Herkunft des Brauches, an diesem Tag die Brote zu segnen, ist nicht ganz klar. Mit dieser Segnung möchten wir Gott für unsere Nahrung und für unser tägliches Brot danken.


Fastenopferprojekt

Werde Teil des Wandels

Das Motto der diesjährigen ökumenischen Kampagne von Fastenopfer, Brot für alle, in Zusammenarbeit mit «Partner sein», ist auf den ersten Blick nicht so leicht verständlich. Zwei Worte lassen uns aber dem Gedanken der Aktion näher kommen: Teil und Wandel.
Dass sich in der Welt vieles wandeln, ändern soll, ist klar. Nur so kann sie für alle Geschöpfe auch in Zukunft sicheren Lebensraum und Heimat sein. Aber was kann ich als einzelne Person schon dazu beitragen? Was kann ich schon am Weltgeschehen ändern? So fragen wir uns und legen dann resigniert die Hände in den Schoss. Ich bin Teil dieser Welt, passiv und aktiv. Das Schicksal der Menschen, die Ausbeutung und Zerstörung der Natur betreffen auch mich. Ich kann mich aber aktiv am Wandel der Welt beteiligen, indem ich im Kleinen, bei mir selber beginne, meine kleine Welt zu verändern. Der Fastenkalender gibt dazu viele Ideen: «Für eine bessere Welt biete ich: Genügsamkeit, Fürsorge, Demut, Toleranz, Liebe, Respekt, Mut, Solidarität, Zuversicht, Kooperation, Elan …» Und was bieten Sie?
Teil des Wandels können Sie auch werden, indem Sie das Fastenopfer-Projekt unserer Seelsorgeeinheit unterstützen


Senegal: Mit gemeinsamen Initiativen die Schuldenspirale durchbrechen

Ziel des Projekts ist es, dass sich die senegalesischen Dorfgemeinschaften trotz schwindender Ressourcen selber helfen.
Die Bevölkerung Senegals – 80 Prozent sind in der Landwirtschaft tätig – leidet unter dem Klimawandel und zunehmender Wüstenbildung. Doch die Ernährungssituation wird immer prekärer: Mit dem Klimawandel regnet es unregelmässig und tendenziell weniger – selbst im Tal des Flusses Senegal. Ein Viertel der ländlichen Haushalte hat während der jährlichen Knappheitsperiode zu wenig zum Essen. Die Bauernfamilien sind unter Druck, mehr zu produzieren. Dabei geraten sie oft in eine Schuldenspirale bei Agrarfirmen, weil sie immer mehr Pestizide, Dünger und spezialisiertes Saatgut kaufen müssen.
Um Hunger und Armut zu entgehen, sind innovative Ansätze gefragt. Im Zentrum des Programms stehen mehr als 800 Solidaritätskalebassen, in welche die Gruppenmitglieder – mehr als vier Fünftel Frauen – regelmässig anonym und freiwillig Geld einlegen. Damit können sie sich ohne hohe Zinsen in Notlagen gegenseitig aushelfen.
Gleichzeitig werden sie dabei unterstützt, gemeinsam zusätzliche Felder zu bewirtschaften und mehr Nahrung zu produzieren. Wichtige Grundlage dafür ist lokales Saatgut für Hirse und Mais.
Gemeinsame Grosseinkäufe von Speiseöl oder Seife schonen zusätzlich den Geldbeutel und stärken den Unternehmungsgeist der Frauen. Um Konflikte im Land zu vermeiden, unterstützt Fastenopfer betroffene Familien darin, ihre Ansprüche zu verteidigen und friedliche Lösungen zu finden.
Was mit der Unterstützung des Projekts erreicht werden soll:
• Die jährliche Knappheitsperiode kann durch gemeinsames Handeln deutlich besser bewältigt werden.
• Die Mitglieder arbeiten mit lokalem Saatgut, das an veränderte klimatische Bedingungen angepasst ist, um die genetische Vielfalt zu bewahren.
• Die Gruppen kennen ihre Rechte und wissen, wie sie diese einfordern können.
NB: Eine Kalebasse ist ein zur Aufbewahrung und zum Transport von Flüssigkeiten bestimmtes Gefäss, das aus der ausgehöhlten und getrockneten Hülle des Flaschenkürbisses, der Kalebasse, hergestellt wird.


Firmweekend

Zur Vorbereitung auf die Firmung werden sich die jungen Erwachsenen, welche seit Herbst auf dem Firmweg sind, in zwei Gruppen zu je einem Wochenende in Niederuzwil treffen. Die eine Gruppe wird am Samstag/Sonntag, 17./18. Februar und die andere am Samstag/Sonntag, 24./25. Februar ins Jugendhaus «Löchli» reisen, wo sie ein abwechslungsreiches Programm erwartet. In der Tradition der Kirche werden dem Heiligen Geist sieben Gaben zugeschrieben. Es sind dies die
Gaben der Weisheit, der Einsicht, des Rates, der Erkenntnis, der Stärke, der Frömmigkeit und der Gottesfurcht. Genauso, wie durch abstrakte Verkehrszeichen reale Situationen bezeichnet werden, so sind auch die alten Glaubensbegriffe auf reale Situationen des Lebens zu beziehen. Was diese Wörter aus der Tradition der jungen Generation sagen können, wird am Wochenende Thema sein. Unter dem Motto «Sign the Way» wird es da gemeinsam einiges zu entdecken geben.


Eheseminar Linth

«Der Tag hat uns gut getan, weil wir uns in aller Ruhe für uns selber Zeit nehmen konnten, um persönliche Fragen rund um unsere Partnerschaft und Trauung vertieft anzuschauen. Im Hochzeitsvorbereitungsstress geht das sonst fast ganz unter und man vergisst, worum es eigentlich geht», so lautete die Rückmeldung einer Teilnehmerin am Impulstag für angehende Ehepaare.
Im Auftrag des Dekanates Uznach bieten Jürg und Ursula Wüst-Lückl schon seit zehn Jahren diese Impulstage zur Vorbereitung auf die kirchliche Trauung im Pfarreizentrum Gommiswald an. Jeweils ein Impulstag wird ökumenisch zusammen mit Pfarrer Martin Jud aus Eschenbach angeboten. Konkret kann der Impulstag im neuen Jahr von Paaren in der Trauvorbereitung an den folgenden Daten besucht werden:
Sonntag, 11. März oder Sonntag, 22. April, jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr.
Die Anmeldung erfolgt online über die Homepage des Bistums «Ja ich will», wo noch weitere Daten und Orte für Impulstage veröffentlicht sind: kirchlich-heiraten.ch
Zudem kann über diese Homepage auch eine App abonniert werden, die auf dem Smartphone Impulse und wertvolle Tipps für die Vorbereitung auf die Hochzeit bereit hält.


Erstkommunion 2018 – Gottes schönste Melodie

Ein Lied oder eine Melodie die uns «nachläuft», das kennen wir alle …
Täglich hören wir Musik: zu Hause, unterwegs, beim Autofahren, im Einkaufszentrum, im Restaurant oder an der Bar. Vielleicht spielen wir sogar selber ein Instrument oder sind Mitglied in einem Chor. Musik begleitet unser Leben. Musik berührt unsere Seele. Musik spiegelt unsere Gefühle. Musik weckt unsere Lebensgeister oder lässt uns in Erinnerungen schwelgen. Musik verbindet Menschen über Landesund Konfessionsgrenzen hinaus.
Manche Musik öffnet unsere Seelen und lässt uns das Göttliche erahnen. Wir werden hineingenommen in die himmlischen Klänge und fühlen uns Gott immer näher. Dieses Gefühl der Gottesnähe sollen auch die Erstkommunionkinder unserer Seelsorgeeinheit spüren, wenn sie sich im kommenden Schuljahr unter dem Thema «Gottes schönste Melodie» auf den Empfang des heiligen Brotes – den Leib Christi – vorbereiten. Wir wollen uns gemeinsam mit ihren Familien auf den Weg machen, um die Melodien Gottes in der Welt zu hören, denn, wie es in einem «Wegwort» der Bahnhofkirche Zürich heisst: «Wir sind alle Instrumente Gottes.»

Der Atem Gottes
Wie der erste Mensch
durch Gottes Atem lebendig wurde,
werde ich durch seine Kraft
neu geboren.

Ich bin ein Instrument Gottes.
Ich will meinen Zweck nicht verfehlen,
indem ich an einem Nagel
an der Wand hänge
oder im Instrumentenkoffer verstumme.
Ich will mich brauchen lassen.
Ich möchte klingen
für andere und mit anderen.
Von Gottes Geist erfüllt
spiele und singe ich
meine Lebensmelodie.
Der gleiche Atem weht
in jedem Menschen.
Zusammen lassen wir uns bewegen
zu einem vielstimmigen Chor.
Zusammen brennen wir für das,
was uns begeistert.


Das Weg-Wort – Werktagsgedanken aus der Bahnhofkirche Zürich


Wir sind alle dazu aufgerufen, immer wieder neue Melodien im gemeinsamen Feiern, im Lob Gottes, und im Hören und Weitergeben der Botschaft Jesu zu hören und zu spielen. Wir freuen uns mit den Erstkommunionkindern und ihren Familien diesen Weg zu gehen und dabei immer neue Melodien zu entdecken.


Daten Erstkommuniongottesdienste

Ostermontag, 2. April 2018 in Rieden
Weisser Sonntag, 8. April 2018 in Uznach und Ernetschwil
Sonntag, 15. April 2018 in Schmerikon und Gommiswald


Beicht- und Versöhnungsgespräch

Das monatliche Angebot für ein Beicht- und Versöhnungsgespräch in der Stadtkirche Uznach wurde mangels Nachfrage aufs neue Jahr eingestellt. Weiterhin besteht aber die Möglichkeit, ein solches Gespräch mit Pfarrer Michael Pfiffner zu vereinbaren. Ebenfalls bietet die Abtei St. Otmarsberg in Uznach jeden Samstag von 10.00 bis 11.00 Uhr Beichtgelegenheiten in der Klosterkirche an.