10 Jahre Seelsorgeeinheit

Jubiläums-Chilbi

Verschiedene Vereine und Gruppierungen unserer Seelsorgeeinheit sind am Samstagnachmittag ab 13.30 Uhr mit einem Stand oder einer Attraktion im und ums Begegnungszentrum Uznach dabei.

Das Angebot geht von Verpflegung über Spiel, Spass, Spannung für Klein, Gross, Jung und Alt.

  • Biblische Geschichten: Chlichinderfiir Uznach
  • Reformier-Bar: Evangelische Kirchgemeinde Uznach und Umgebung
  • Memory-Spiel, Bastelecke für Kinder: Familientreff Uznach
  • Ponyreiten, Verkauf von Stricksachen und Chilbileckereien: Frauengemeinschaft/Gruppe junger Familien Gommiswald
  • Marronistand: Frauengemeinschaft/Pfarreirat Rieden
  • Knacknuss-Anlage: Frauengemeinschaft Uznach
  • Menschentöggelikasten: Jubla Gommiswald
  • Foto-OL rund ums Begegnungszentrum: Jubla Uznach
  • Buchstabensalat: KAB Uznach/Schmerikon
  • Verkauf von Selbstgebasteltem und Kuchen, kleines Konzert um 14.30 und 15.30 Uhr: Kinderchor Uznach
  • Kirchgemeinden-Quiz: Kirchenverwaltungen Seelsorgeeinheit
  • Kaninchenbingo: Kolpingfamilie Ernetschwil
  • Schätzwettbewerb, Kaffee, frisch gemachte Waffeln: Kolpingfamilie Uznach
  • Mini-Parcours, Hot-Dog: Ministranten Seelsorgeeinheit
  • Jubiläums-Café: Pfarreiräte Gommiswald und Ernetschwil
  • Glücksrad, Sugus-Schleuder, Kananizer (aus Wasser wird Wein): Seelsorgeteam

Samstag, 21. Oktober
13.30 Uhr bis 16.45 Uhr
Begenungszentrum Uznach

 
Ad-hoc-Chor

Für den Gottesdienst wird ein Ad-hoc-Chor unter der Leitung von Marilena Brazzola gebildet. In diesem Ad-hoc-Chor können Kurzentschlossene ohne Anmeldung mitmachen. Es finden zwei Proben statt: Mittwoch, 18. Oktober von 20.00 bis 21.45 Uhr und am Jubiläumstag selber, Samstag, 21. Oktober um 16.00 Uhr, jeweils in der Stadtkirche Uznach. Auch wenn es ideal wäre, an beiden Proben teilzunehmen, kann man mit einer Probe schon mitmachen.


Festgottesdienst

Das Jubiläum wird am Samstag, 21. Oktober um 17.00 Uhr mit einem Festgottesdienst für die ganze Seelsorgeeinheit in der Stadtkirche Uznach abgeschlossen. Musikalisch wird der Gottesdienst mit einem Ad-hoc-Chor, Schlagzeug und Saxophon gestaltet. Anschliessend Beisammensein bei Wurst und Brot.

Samstag, 21. Oktober
17.00 Uhr
Stadtkirche Uznach


Bruder Klaus neu entdecken

Niklaus von Flüe: Mystiker – Mittler – Mensch

2017 feiern wir das 600. Geburtsjahr von Niklaus von Flüe (1417–1487). Niklaus von Flüe gehört zu den wirkungsmächtigsten und identitätsstiftenden Leitfiguren der Schweiz. Er ist Vorbild und weltweite Inspiration in Mystik und Spiritualität, Gesellschaft und Politik sowie als Mensch mit seinen Stärken und Schwächen. Nach einem erfolgreichen Leben in Beruf, Familie und Gesellschaft zog er mit 50 Jahren in den nahegelegenen Ranft, eine Hangterrasse im Melchaatobel beim Flüeli im Kanton Obwalden. Dort lebte er 20 Jahre, betete, fastete, dachte nach und empfing mehr und mehr Besucher und Besucherinnen.
Der Einsiedler im Ranft berührte die Menschen seiner Zeit in ihrem Innersten. Aus nah und fern reisten Männer und Frauen herbei, um sich von Bruder Klaus, wie er nun genannt wurde, beraten und trösten zu lassen. Bis heute hält diese Verbundenheit und Kraft für viele an. So lädt das Jubiläumsjahr unter dem Motto «Mehr Ranft» dazu ein, das Gedenken an Bruder Klaus wach halten oder die Chance einer Neuentdeckung zu eröffnen. In unserer Seelsorgeeinheit haben wir den Ball mit dem Stationenweg aufgenommen.

 

Auf dem Weg mit Niklaus von Flüe

Im Jubiläumsjahr zum 600. Geburtstag von Niklaus von Flüe ist die ganze Seelsorgeeinheit eingeladen, über die Sommermonate dem Leben dieses Heiligen nachzuspüren. Niklaus von Flüe schöpfte in seinem Leben Kraft aus der Tiefe, indem er sich in die Tiefe der Ranftschlucht zurückzog. In dieser Einsamkeit konnte er auf die Stimme aus seiner inneren Tiefe hören, auf Gott selber.
Der Jubiläumspilgerweg unserer Seelsorgeeinheit führt geografisch zweimal in die Tiefe einer Bachüberquerung. Der Weg soll einladen, sich Kraft aus der eigenen Tiefe schenken zu lassen.


Angaben zum Weg

1 Pfarrkirche Gommiswald
2 Bänkli im Feld
3 Antoniuskapelle Giegen
4 Giegentobel (am Bach)
5 Gnippen
6 Schauenberg
7 Pfarrkirche Rieden
8 Felsenegg Rieden
9 Zinggenberg
10 Steinenbachtobel
11 Stein
12 Bruder Klaus Kapelle Altwies

Der Weg führt von der Pfarrkirche Gommiswald zur Antoniuskapelle in der Uetliburg, weiter über das Tobel runter zur Riedner Pfarrkirche und wieder hoch über den Zinggenberg bis zur Bruder Klaus Kapelle in der Altwies, Kaltbrunn. Nach der Station 11, Querung Wängistrasse, gibt es zwei verschiedene Varianten, um zur Kapelle zu gelangen, links der Strasse nach oder dem Wanderweg Richtung Obere Bogmen entlang. Um nicht denselben Weg zurückgehen zu müssen, kann von der Altwies Kapelle dem Wanderweg entlang nach Kaltbrunn, Steinenbrücke gewandert werden. Dort hält halbstündlich das Postauto Richtung Uznach.


Impulse zum Leben des Heiligen

An zwölf Stationen wird man einerseits ins Leben von Niklaus von Flüe eingeführt, man erfährt, welchen Weg er ging, bis er schliesslich in der Ranftschlucht den Ort fand, an den ihn Gott rief. Andererseits wollen auf dem Weg auch einzelne Visionen (innere Bilder des Heiligen) die Pilgernden ansprechen.
Auf den meisten Wegabschnitten gibt es eine Anleitung, wie man das Gelesene oder Gehörte auch durch ein Symbol aus der Natur auf sich wirken lassen kann. So möchte der Weg auch Familien mit Kindern ansprechen.
Der Weg kann zudem in zwei Teilen, von Gommiswald bis zur Pfarrkirche Rieden und von dort bis zur Altwies Kapelle
begangen werden. Zur Ausrüstung gehört, besonders für den zweiten Teil, gutes Schuhwerk. Für die Stationen empfiehlt sich ein internetfähiges Handy, um so weitere Inhalte und Impulse online abzurufen. Zudem liegen in den Pfarrkirchen Begleitbüchlein mit zusätzlichen Infos zu den Stationen auf.


Kraftquelle: Exerzitien im Alltag

«Mehr Ranft» lautet das Leitmotiv des Gedenkjahres des Heiligen Niklaus von Flüe. So heisst deshalb auch der Titel der Exerzitien im Alltag. Das «Mehr» steht für ein Mehr an Ruhe und Meditation, ein Mehr an Rückzug und Nachdenken, ein Mehr an Gelassenheit und Genügsamkeit. Die Frage nach dem Wesentlichen des Menschseins steht im Zentrum. Die Exerzitien dauern drei Wochen, an denen man sich jeden Tag etwa eine halbe Stunde Zeit nimmt und anhand des Begleitheftes den inneren Weg geht. Die diesjährigen Exerzitien im Alltag sprechen in besonderer Weise auch Paare an, die gemeinsam diesen Weg gehen möchten. Am Donnerstag, 26 Oktober findet um 19.45 Uhr im Begegnungszentrum Uznach der Start- und Impulsabend statt. Eine Anmeldung dazu ist nicht nötig. An diesem Abend kann das Begleitheft für Fr. 10.– bezogen werden. Falls der Wunsch besteht, wird an diesem Abend über weitere Zusammenkünfte entschieden.
Weitere Auskünfte erteilt Bruno Jud, 055 282 11 84.


Kirchen-Erlebnistag

Am Mittwoch, 15. November von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr sind Kinder im Primarschulalter unserer Seelsorgeeinheit zum Kirchenerlebnistag nach Schmerikon eingeladen. Unter dem Motto «Wie war das mit Jesus?» werden die Kinder in die Zeit, in der Jesus lebte, eintauchen. Wie lebten die Menschen damals? Was glaubten sie? Wie erlebten sie Jesus? Das sind Fragen, die aufgegriffen werden. An diesem unterhaltsamen und spannenden Nachmittag entdecken die Kinder damit viel Neues über Jesus. Handzettel mit Anmeldemöglichkeit werden nach den Herbstferien in den Schulen verteilt und
liegen in den Schriftenständen der Kirchen auf.


Erstkommunion 2018 – Gottes schönste Melodie

Ein Lied oder eine Melodie die uns «nachläuft», das kennen wir alle …
Täglich hören wir Musik: zu Hause, unterwegs, beim Autofahren, im Einkaufszentrum, im Restaurant oder an der Bar. Vielleicht spielen wir sogar selber ein Instrument oder sind Mitglied in einem Chor. Musik begleitet unser Leben. Musik berührt unsere Seele. Musik spiegelt unsere Gefühle. Musik weckt unsere Lebensgeister oder lässt uns in Erinnerungen schwelgen. Musik verbindet Menschen über Landesund Konfessionsgrenzen hinaus.
Manche Musik öffnet unsere Seelen und lässt uns das Göttliche erahnen. Wir werden hineingenommen in die himmlischen Klänge und fühlen uns Gott immer näher. Dieses Gefühl der Gottesnähe sollen auch die Erstkommunionkinder unserer Seelsorgeeinheit spüren, wenn sie sich im kommenden Schuljahr unter dem Thema «Gottes schönste Melodie» auf den Empfang des heiligen Brotes – den Leib Christi – vorbereiten. Wir wollen uns gemeinsam mit ihren Familien auf den Weg machen, um die Melodien Gottes in der Welt zu hören, denn, wie es in einem «Wegwort» der Bahnhofkirche Zürich heisst: «Wir sind alle Instrumente Gottes.»

Der Atem Gottes
Wie der erste Mensch
durch Gottes Atem lebendig wurde,
werde ich durch seine Kraft
neu geboren.

Ich bin ein Instrument Gottes.
Ich will meinen Zweck nicht verfehlen,
indem ich an einem Nagel
an der Wand hänge
oder im Instrumentenkoffer verstumme.
Ich will mich brauchen lassen.
Ich möchte klingen
für andere und mit anderen.
Von Gottes Geist erfüllt
spiele und singe ich
meine Lebensmelodie.
Der gleiche Atem weht
in jedem Menschen.
Zusammen lassen wir uns bewegen
zu einem vielstimmigen Chor.
Zusammen brennen wir für das,
was uns begeistert.


Das Weg-Wort – Werktagsgedanken aus der Bahnhofkirche Zürich


Wir sind alle dazu aufgerufen, immer wieder neue Melodien im gemeinsamen Feiern, im Lob Gottes, und im Hören und Weitergeben der Botschaft Jesu zu hören und zu spielen. Wir freuen uns mit den Erstkommunionkindern und ihren Familien diesen Weg zu gehen und dabei immer neue Melodien zu entdecken.


Daten Erstkommuniongottesdienste

Ostermontag, 2. April 2018 in Rieden
Weisser Sonntag, 8. April 2018 in Uznach und Ernetschwil
Sonntag, 15. April 2018 in Schmerikon und Gommiswald


Europäisches Taizé-Jugendtreffen

Das nächste europäische Taizé-Jugendtreffen findet dieses Jahr vom Donnerstag, 28. Dezember 2017 bis Montag, 1. Januar 2018 in Basel statt. Jugendliche ab 18 Jahren sind eingeladen, den Jahresübergang zusammen mit tausenden andern Jugendlichen aus ganz Europa im Geist von Taizé zu verbringen. Auch aus unserer Seelsorgeeinheit sind wir mit dabei. Weitere Informationen mit Anmeldemöglichkeiten folgen im Oktober.


Beicht- und Versöhnungsgespräch

Das monatliche Angebot für ein Beicht- und Versöhnungsgespräch in der Stadtkirche Uznach wurde mangels Nachfrage aufs neue Jahr eingestellt. Weiterhin besteht aber die Möglichkeit, ein solches Gespräch mit Pfarrer Michael Pfiffner zu vereinbaren. Ebenfalls bietet die Abtei St. Otmarsberg in Uznach jeden Samstag von 10.00 bis 11.00 Uhr Beichtgelegenheiten in der Klosterkirche an.