Alpgottesdienste

Über die Sommermonate werden in unserer Seelsorgeeinheit wieder diverse Alpgottesdienste in Gottes schöner Natur gefeiert.

 

Alp Rotstein

Sonntag, 21. Juli, 11.00 Uhr mit Jodlerklub Benken, nur bei guter Witterung, ansonsten um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche Ernetschwil.

Alp Egg

Sonntag, 4. August, 11.00 Uhr, nur bei guter Witterung, ansonsten um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche Gommiswald.

 

 


Gesamterneuerungswahlen
im Katholischen Konfessionsteil des Kantons St. Gallen

Bekanntmachung Wahlen (PDF)


Christophorus, Patron der Reisenden

Die Kirche feiert seinen Gedenktag am 24. Juli

Über den Heiligen Christophorus (= Christusträger), der im 5. Jahrhundert gelebt haben soll, gibt es keine historischen Quellen, aber sehr viele Legenden, die seine Verehrung schon früh über ganz Europa ausbreiten liessen.
Nach einer dieser Legenden war Christophorus ein grosser und starker Mann, der beschloss, dem höchsten Herrn der Welt zu dienen. Zunächst diente er dem König, den er für den Mächtigsten hielt. Als er aber merkte, dass sich der König vor dem Teufel fürchtete, beschloss er, diesem zu dienen. Er fand ihn als schwarzen Ritter und stellte sich in seinen Dienst. Er bemerkte aber, dass der Teufel dem Bild des Kreuzes auswich. Der Teufel musste zugeben, dass er sich vor dem gekreuzigten Christus fürchte.
Christophorus beschloss, von nun an nur noch Christus zu dienen und begann nach ihm zu suchen. Schliesslich kam er zu einem Einsiedler. Der gab ihm die Aufgabe, Menschen über einen gefährlichen Fluss zu tragen. Eines Tages bat ein Kind, über den Fluss getragen zu werden. Als er aber mit diesem Kind auf der Schulter ins Wasser stieg, wurde die Last immer schwerer, das Wasser schwoll an, er fürchtete zu ertrinken und glaubte, die ganze Welt läge auf seinen Schultern. «Mehr als die Welt hast du getragen», sagte das Kind zu ihm, «der Herr, der die Welt erschaffen hat, war deine Bürde.» Es drückte ihn unter das Wasser und taufte ihn. Am Ufer erkannte Christophorus Christus als seinen Herrn, der ihm auftrug, ans andere Ufer zurückzukehren und seinen Stab in den Boden zu stecken: Er werde als Bekräftigung seiner Taufe finden, dass der Stab grüne und blühe. Als Christophorus am Morgen erwachte, sah er, dass aus seinem Stab tatsächlich ein Palmbaum mit Früchten gewachsen war.
Aufgrund dieser Legende wurde Christophorus der Patron der Reisenden. Seine Anrufung soll uns daran erinnern, dass auch wir auf unseren Reisen Christus mittragen sollen.


Reisesegen

Wenn wir für die Reise um den Segen bitten, so ist das zugleich ein Lobpreis und ein Bittgebet. Der Reisesegen kann uns auch bewusst machen, dass die Ferien eine Gabe Gottes sind und dass Gott uns in den Zeiten der Ruhe besonders nahe ist.

Gott beschütze dich auf deiner Reise.
Er sei dir Brücke an Flüssen,
ein Dach im Regen,
ein Kompass in der Wildnis,
der Schatten eines Baumes in der Mittagssonne,
das Lied in deinem Herzen,
das Lächeln der Menschen, die dir begegnen,
die helfende Hand in der Bedrängnis,
ein sicherer Weg, wo du auch hingehst.
Das Licht möge vor die leuchten
und Schatten hinter dir zurückfallen.
So behüte dich der allmächtige, treue Gott auf deinen Wegen.
Amen.


«Kostbarkeiten der jüdischen Bibel»

Theologie 60plus – Sieben Matineen

Die Bibel zu lesen ist nicht einfach. Und wohl noch mehr als das Neue Testament ist die jüdische Bibel – also das Erste, Alte Testament – teilweise recht anspruchsvoll und schwer verständlich.
In sieben Matineen führen wir Sie heran an die kostbaren Zeugnisse der jüdischen Bibel, die heute nach wie vor topaktuell sind und die uns auch verbinden mit dem Glauben Jesu und seiner Jüngerinnen und Jünger. In spannenden Vorträgen und ungezwungenen Diskussionen beschäftigen wir uns zum Beispiel mit Abraham & Sara; Mose, Exodus und den zehn Geboten, den Schöpfungserzählungen, Gottesvorstellungen, sowie den Propheten und Psalmen.
Sieben Matineen mit Vorträgen und Diskussionen vom 10. September bis 12. November, jeweils am Dienstag von 9.00 bis 11.00 Uhr im Begegnungszentrum, Uznach.


Kursdaten

10. September: Das Alte Testament und das Christentum – eine spannungsgeladene Geschichte
17. September: Abraham und Sara, Rebecca, Jakob & Co. – Biblische Familiensaga
24. September: Unterwegs zur Befreiung – Mose, Exodus und die zehn «Gebote»
22. Oktober: So ist die Welt gedacht – die Schöpfungserzählungen
29. Oktober: Du sollst Dir kein Bild machen – alttestamentliche Gottesvorstellungen
  5. November: Hütet euch vor Götzen – die Propheten
12. November: Loben und Danken, Bitten und Klagen – die Psalmen
Kursleitung: Jürg Wüst
Kosten: Fr. 160.–
Auskunft und Anmeldung bis Dienstag, 27. August an: Theologisch-pastorales Bildungsinstitut TBI, Bederstrasse 76, Postfach, 8027 Zürich, ✆ 044 525 05 40.


Neuauflage der regionalen Töffliwallfahrt

Jugendliche aus der Region Linth haben schon zweimal in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für kirchliche Jugendarbeit, akj Uznach und den Seelsorgeeinheiten Obersee und Eschenbach eine Wallfahrt mit Töfflis organisiert. Nun folgt eine Drittauflage.
Schnell nach der letzten erfolgreich durchgeführten Töffliwallfahrt hat sich erneut ein Organisationskomitee bestehend aus Jugendlichen und Erwachsenen gefunden, welches nun intensiv die nächste Töffliwallfahrt plant.
Am letzten Sommerferienwochenende vom Samstag, 10. und Sonntag, 11. August soll wieder eine grosse Gruppe Jugendlicher mit ihren Töfflis von Uznach aus zur Zweitagestour aufbrechen. Geplant ist eine Fahrt Richtung Schaffhausen und Stein am Rhein. Wie schon im letzten Jahr besteht die Wallfahrt nicht darin, dass ein bestimmter Wallfahrtsort angefahren wird. Das Unterwegssein ist das Ziel, sodass an unterschiedlichen Stationen Besinnungshalte mit Bezug auf den Ort und das Leben eingeplant sind. Sicher wird mit Blick auf den Rheinfall eine Besinnung gestaltet werden. Bei der Übernachtung im Stroh auf dem Erlebnisbauernhof Bolderhof in Hemishofen SH bleibt viel Zeit für die Gemeinschaft bei Spielen oder am Lagerfeuer.
Damit Pannen auf der Fahrt repariert werden können, ist wieder eine kleine Werkstatt auf Rädern dabei. Zudem fährt im Töffli-Konvoi auch ein erfahrener Mechaniker mit. Er ist ein sicherer Halt, weil er nebst seinem Fachwissen auch für Ersatztöfflis sorgt. Interessierte Jugendliche können sich auf der Homepage der akj Uznach für Jugendprojekte anmelden.


Nacht der offenen Kirchen


Vom Freitagabend, 8. auf Samstagmorgen, 9. November dürfen sich alle auf eine spannende ökumenische Nacht freuen.
Verschiedene Projekte, von Konzert, Kinofilm bis zu besinnlichen Gedanken sind in dieser besonderen Nacht in den Pfarr- und Klosterkirchen der ganzen Seelsorgeeinheit und der evangelischen Kirche Uznach geplant.
Wir freuen uns, wenn viele das Datum jetzt schon reservieren.
Weitere Informationen folgen.